| Ich glaube, ich sehe, ich habe Angst |
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Ich glaube, dass die Bundesrepublik Deutschland Ihren Einwohnern mit die besten Lebensbedingungen bietet, die jemals ein Staat dieser Welt seinen Einwohnern bieten konnte. Wir erleben ein hohes Maß an Demokratie, Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Meinungs- und Religionsfreiheit, Selbstbestimmung, soziale Fürsorge, körperliche Unversehrtheit, Fairness, Toleranz und Respekt. Wir sind als Bürger und als Staat nicht perfekt, aber wir sind auf einem guten Weg. Ich sehe diese unersetzlichen Grundrechte und Werte als selbstverständlich, universell und „natürlich“ für ein menschliches Miteinander an. Sie bedürfen keiner Untermauerung oder Herbeiführung durch eine Religion oder Ideologie. Sie sind daher in unserem Grundgesetz sowie der UN-Menschenrechtscharta festgehalten. Wir bilden dadurch einen Teil der modernen westlichen Welt, der Summe der demokratischen Staaten, die sich diesen universellen Werten und Rechten verschrieben hat. Sowohl linke wie rechte, also kommunistische, sozialistische und nationalsozialistische, aber auch totalitäre, militärische und religiöse Ideologien und Staatsformen versagten dagegen weltweit und endeten in Kriegen oder Revolutionen. Sie sorgten für Elend, Leid und Tot. Immer wieder, auch in Zukunft. Ich sehe u.a. Somalia, Jemen, Palästina, Gaza, Iran, Malediven, Saudi-Arabien und den arabischen Teil der Türkei. Ich sehe die Umma, das islamische „Haus des Friedens“. Dort regeln Koran, Hadithen, Fatwas und Scharia unabänderlich das ganze öffentliche und private Leben bis ins kleinste Detail. Muslimische Führer, getrieben von fanatischem Eifer, setzen das „Allah Hu Akbar“ (Allah ist größer) mit Gewalt um. Ich sehe Vollverschleierung, Kopftuchzwang, Zwangsheirat, Inzucht, Ehrenmord, Zensur, Steinigung, Verstümmelung, Auspeitschung, Unterdrückung, Hass, Attentate… alles gerechtfertigt durch Allah. Ich sehe dort überall den einen (!) Islam: eine religiöse Allmachtsideologie als Grundlage totalitärer Gottesstaaten. Es ist der real existierende Islam, erstarrt im Endstadium von 632 n. Chr. Ich habe Angst um mich und meine Familie! Überall dort, wo der Islam herrscht, möchte (und kann) ich als „Ungläubiger“ nicht (über-)leben. Auch will ich nicht irgendwann im eigenen Land durch das Rost der Scharia fallen. Wenn wir diesen nach Allmächtigkeit strebenden Islam in Europa tolerieren oder fördern, aggressive Parallelgesellschaften dulden, dann gehen unsere eigenen Werte und Rechte, dann geht unsere säkulare und freiheitliche Gesellschaft zugrunde. Migration und Integration sind historisch gesehen in Europa bisher kein Problem gewesen. Die Migration des Islam aber IST ein Problem: Islam – Koran – Parallelgesellschaft – Scharia – Gottesstaat! Der Islam integriert sich per eigener Definition niemals, er will unterwerfen und herrschen. Ich fordere dazu auf von jedem, den wir bei uns auf Dauer oder zur Hilfe auf Zeit aufnehmen, eine explizite Verpflichtung auf unser Grundgesetz einzufordern! Wer nach unseren Werten und Gesetzen handelt, der ist als Mensch gerne willkommen. Wer sich aktiv in unsere Lebensweise und Kultur integriert, sich sogar assimiliert, der ist wahrlich eine Bereicherung, unabhängig von seiner ganz privat gelebten spirituellen Religion. Wer aber diese Verpflichtung ablehnt oder ihr zuwider handelt, auch wenn er dies mit dem Islam begründet, der muss uns sofort wieder verlassen, ohne Ausnahme. Den Islam wegen seiner schwerwiegenden Folgen abzulehnen ist kein Rassismus, keine Ausländer- oder Fremdenfeindlichkeit. Es ist die vernünftige Ausgrenzung einer hässlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie samt ihrer Überbringer. Und Widerstand gegen Verfassungsfeinde ist eben auch eines dieser für uns unersetzlichen Rechte.
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